Die ZEIT  hat in Ihrer Ausgabe vom 22. Oktober folgendes Österreich-Special:

Sanfter Wandertourismus soll helfen, das Überleben einer österreichischen Kulturlandschaft zu gewährleisten und Bauern neue Einkommensquellen zu erschließen.


Noch ein paar Schritte, dann ist es geschafft. Kuhglocken läuten, und ein Hase hoppelt vorüber. Ein Trachtenpärchen begrüßt die Gäste. Die beiden sehen aus, als seien sie einem Werbesujet für Kräuterlimonade entsprungen. Über vierzig Hektar erstrecken sich die Wiesen der Biberalm auf 1.735 Meter Seehöhe. Das Bergpanorama: atemraubend. Links neben der Hütte, wo die rustikale Unterkunft für zwölf Personen steht, glotzen Ziegen aus ihrem Unterstand. Christian Zehentner, 42, der Wirt in Lederhose, ist mehrfacher Vizeweltmeister im Tiefschneefahren, arbeitet im Winter als Skilehrer und im Sommer hier heroben. Seine Kollegin ist die 19-jährige Veronika Gruber, die Tochter der Bauernfamilie, welche die Alm bewirtschaftet. Im knappen Dirndl serviert sie selbst gemachte Wurst- und Käseplatten, Buttermilch, Schnäpse und Bier. Hoch über Bad Hofgastein im Salzburger Pongau scheint die Welt noch in Ordnung. Hier hat man den sanften Wandertourismus als zusätzliche Einnahmequelle entdeckt…..

Den ganzen Artikel gibts unter http://www.zeit.de/2012/35/A-Almsommer-Alpen-Oesterreich

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